Waldleben

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Wirtschaftsinformationen und Verbrauchertipps


Alte und sogar pilzbefallene Bäume wie diese Kaltwassereiche am Ruheforst in Rheinhessen-Nahe können durch eine Behandlung mit vitalisie-
renden Präparaten gerettet werden und bei fachkundiger Pflege viele weitere Jahre leben. Foto: djd/www.-
waldleben.eu/Baumtechnik Scherer

Pflanzen mit Vitalkur stärken

Neue Lebenskraft für alte Baumriesen

Amberg (djd|wro) - Alte Bäume begeistern die Menschen von je-
her. Sie strahlen Erhabenheit aus, sind ein echter Blickfang und scheinen Geschichten aus längst vergangenen Tagen zu erzählen. Doch so majestätisch und unangreifbar sie wirken: Umweltbelastungen und ungünstige Standorte können auch für Baumriesen Stress bedeuten und sie schwächen. Die Lage an einer vielbefahrenen Straße kann für Pflanzen eine Belas-
tung sein. Temperaturveränderungen durch den Klimawandel führen zu langen Trockenperioden, die den Baum schwächen. Hinzu kommt die Ausbreitung einheimischer Schädlinge und die Zuwanderung von Arten, die bisher nicht oder kaum anzu-
treffen waren. Umwelteinflüsse können auch die Mykorrhiza schädigen, die Symbiose von Pilz-Myzelien mit den Wurzeln der Pflanzen, die eine entscheidende Rolle in der Nährstoff-
versorgung spielen.

Nicht immer finden Bäume wie diese majestätische Eiche günstige Standortbedingungen vor, um auch im Alter gesund zu bleiben. Die richtigen vitalisierenden Mittel können helfen, den Stoffwechsel zu reaktivieren. Foto: djd/www.waldleben.eu

Gute Behandlung
lässt Baumveteranen länger leben

Einen alten Baum verpflanzen, das geht nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand. Es kommt also darauf an, den Baum zu stärken und ihm mehr Lebenskraft zu geben. Viele Dünger wirken nur kurzfristig und können ein ungünstiges Wachstum fördern. Besser geeignet sind spezielle Präparate, die Pflanzen jeden Lebensalters vitalisieren und ihnen neue Abwehrkräfte geben. Aminosäuren, Proteine und Proteide in "Waldleben" beispielsweise helfen Pflanzen, sich von Grund auf zu erneuern und mit frischen Kräften zu wachsen. Zugleich werden die Widerstandskräfte gefördert und der Baum kann sich besser gegen Parasiten oder Schadpilze verteidigen. Für die Behandlung alter Bäume im eigenen Garten sind ein paar Vorbereitungen zu treffen. Trockener Boden rund um den Baum wird zur bessern Belüftung und Wasseraufnahme gelockert. Wenn die Rinde mit Moos bewachsen oder verschmutzt ist, sollte sie mit einer Bürste vorsichtig gereinigt werden. Beim Versickern im Boden verhindern kleine Dämme rund um den Stamm das Wegfließen. Der Stamm sollte dann mit einem Spritzgerät bis zur erreichbaren Höhe mit dem Präparat besprüht werden. Er nimmt es über Wurzeln, Rinde und Blattwerk auf.

Die Behandlung mit stärkenden Präparaten lässt Baumveteranen wie die Kaltwassereiche am Ruheforst in Rheinhessen-Nahe sogar Pilzbefall überwinden und - obwohl hohl - mit neuer Vitalität und Resistenz weiterleben. Foto: djd/www.waldleben.eu/Baumtechnik Scherer

Abwehrkräfte gegen Schadstoffe
und Schädlinge verbessern

Vielseitige stärkende Wirkungen helfen dem Baum und anderen Pflanzen, Vitalität zu erhalten und zu verbes-
sern. Schwermetalle im Boden werden gebunden, gleich-
zeitig fördern solche Mittel das mikrobielle Bodenleben und die Mykorrhiza-Symbiose. Das Wurzel- und Spross-
wachstum wird angeregt, der Baum kann mehr Wurzel-
werk und kräftigere Belaubung mit höherem Chloro-
phyllgehalt ausbilden. Die Widerstandskraft verbessert sich, und der Baum sieht erkennbar gesünder aus.

Neu gesetzte Pflanzen
schneller anwachsen lassen

Eine Vitalkur verhilft nicht nur alten Pflanzen zu einem längeren und gesünderen Leben. Auch neu eingesetzte Bäume, Sträucher, Stauden oder Zimmerpflanzen gedei-
hen besser, wenn sie über ein Präparat wie "Waldleben" mit wichtigen Stoffen versorgt werden. Die Wurzelbil-
dung wird angeregt, die Pflanzen wachsen schneller am neuen Standort an und entwickeln sich besser. Die Anre-
gung der eigenen Vitalkräfte erzielt langfristig bessere Ergebnisse als zum Beispiel die Zugabe mineralischer Dünger, die bei Pflanzen unter Umständen zu unnatür-
lichem Wachstum führen.

Alte Obstbäume wie die Reneklode im Park von Schloss Rudolfshausen können mit den richtigen Mitteln zu neuer Vitalität erweckt werden und belohnen den Einsatz mit wundervoller Blüte und wohlschmeckenden Früchten.
Foto: djd/www.waldleben.eu

Unter www.waldleben.eugibt es weitere Tipps und Anwendungsbeispiele für die Baumpflege.

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