Wegen der vorsätzlichen Zerstörung kann man keine Anzeigen mehr schalten! MedienHaus Manfred Gebhardt Amberg

Im Stadttheater Amberg findet am 6. Februar zum vierten Mal das Kooperationskonzert
"Auf Flügeln des Gesanges"
statt.

Am 10. Februar findet das mitreißende Familienkonzert "Concerto Humoroso"
mit Gogol und Mäx
im Stadttheater Amberg
statt.

Praktische Hilfe für Ödem-
patienten auf die sanfte Art
In guten Händen bei der manuellen Lymphdrainage weiterlesen

Einkaufen in Weiden - 20 Jahre nach der Zerstörung - 2018 WIedereröffnung!
Info: Im 1. Halbjahr 2018 wurden drei Anzeigenportale auf 1&1 Servern installiert. Im Dezember waren alle drei zerstört! Soviel zum 1&1 "Kundendienst"!!!
Am 14. Februar 2019, vormittags, wurde der Auftrag zur Reparatur des Anzeigenportals "Die Anzeige - Seit 1998" (www.dieanzeige.de) erteilt Das Anzeigenportal www.wr-o-anzeigen.de,
ebenso auf 1&1 Servern installiert, haben wir wg. Zerstörung gekündigt, "Die Anzeige Weiden/Amberg" (auf 1&1-Servern) wurde von uns wg. Zerstörung weggeschaltet!!! >> Zum Schadensbericht
Bei "Einkaufen in Weiden", "WR-O Magazin2", "Die Anzeige Magazin" wurden auf der Kontaktseite der E-Mail-Versand deaktiviert!!! Damit ist kein E-Mail-Kontakt mehr möglich, Anzeigen wie in der Zeitung ebenfalls!!!

Show your Love: THOMAS SABO präsentiert funkelnde Überraschungen zum Valentinstag
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bonprix Launch auf #FASHIONTECH BERLIN: So geht Shopping im neuen bonprix Pilot Store Eröffnung am 14. Februar in Hamburg


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LichtBlick


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Wirtschaftsinformationen und Verbrauchertipps


Deutschland sieht rot:
Eon wird zum neuen
Strom-Monopolisten

Hamburg (ots|wro) - Analyse zeigt: Nach der geplanten Übernahme von Kunden und Netzen der RWE-Tochter Innogy würde Eon zwei Drittel des Marktes dominieren - LichtBlick fordert Kartellbehörden zum Stopp des Deals auf

Die neue Eon dominiert künftig weite Teile Deutschlands als größter Strom-Versorger & Stromnetz-Betreiber. Grafik: obs/
LichtBlick SE
.
Der Ökostromanbieter LichtBlick fordert die EU-Kommission in einer Stellungnahme auf, den Megadeal zwischen RWE und Eon zur Neuordnung des Energiemarktes zu unter-
sagen. Die Stellungnahme wurde von der auf Wettbewerbsrecht spezialisierten Kanzlei Raue LLP verfasst.


"Die Pläne der beiden Energieriesen zielen auf ein Ende des wettbewerblichen Strom-
marktes in Deutschland. Leidtragende sind die Stromkunden, die mit höheren Energie-
preisen rechnen müssen. Die Kartellbe-
hörden müssen das Vorhaben stoppen",
so Gero Lücking, Geschäftsführer Ener-
giewirtschaft bei LichtBlick.


Nach der Übernahme der Kunden und Netze der RWE-Tochter Innogy wird die neue Eon auf zwei Drittel der Fläche Deutschlands zum größten Stromanbieter. In diesen Regionen liegt der Marktanteil des Megakonzerns dann bei über 70 Pro-
zent der Kunden. In der Regel kontrol-
liert die neue Eon hier auch die Stromnet-
ze. Dies geht aus einer Analyse der Bera-
tungsgesellschaft LBD im Auftrag von
LichtBlick hervor.

Eon schafft Voraussetzungen für ein Big-Data-Monopol

Durch den Deal schafft Eon auch die Voraussetzungen für eine marktbeherrschende Stellung in neuen Ge-
schäftsfeldern. So kontrolliert der Konzern nach dem Deal über 20 Millionen Stromzähler. Diese Zähler müssen ab 2019 durch Smart Meter ausgetauscht werden. Eon kann aufgrund der Masse der betriebe-
nen Smart Meter die damit verbundenen Messdienst-
leistungen etwa 50 Prozent günstiger anbieten als der nächste Wettbewerber. Dies geht aus einer LBD-Analyse hervor. Aufgrund dieser Kostenvorteile kann der Konzern derzeit bereits sehr schwachen Wett-
bewerber vom Smart-Meter-Markt verdrängen.

Mit dem Zugriff auf etwa 16 Millionen Kunden, rund 20 Millionen künftig intelligente Zähler und einen Großteil der Stromnetze wird Eon zum führenden Datenkonzern in der Energie-
wirtschaft.

"Die Kundendaten sind das künftige Gold der Energie-
branche. Hier werden völlig neue Geschäftsfelder ent-
stehen. Für diesen Zukunftsmarkt schafft sich Eon mit dem Deal eine beispiellose Ausgangsposition. Eon wird den Wettbewerb schon in den Startlöchern ab-
hängen", so Lücking. Beispiele wie die Rolle von Amazon im Online-Handel oder von Google bei der Internetsuche zeigen, dass datenbasierte Plattform-
geschäfte eine Tendenz zum Monopol haben.

Diese Entwicklung droht auch im Energiemarkt, wenn der RWE-Eon-Deal nicht gestoppt wird.

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Eon baut mit der Übernahme von Innogy die renditestar-
ken Geschäftsfelder Grundversorgung und Netzbetrieb aus. Mit den sicheren Gewinnen aus diesen Sparten kann der Konzern auch in wettbewerblichen Märkten aggressiv auftreten. Die künftige Eon verfügt inklusive aller strategischen Beteiligungen über mehr als 160 Strom-Marken und 840 Strom-Tarife.

Eon dominiert die lokalen Strommärkte

Die Endkundenmärkte in Deutschland sind in lokale Märkte aufgeteilt. Denn Verbraucher können nur Tarife wählen, die in ihrem Postleitzahlen- bzw. Netz- und Grundversorgungsgebiet angeboten werden. So unter-
scheiden sich mitunter die Preise des gleichen Stromta-
rifes schon in benachbarten Postleitzahlen-Gebieten erheblich.

"Der Wettbewerb um die Strom- und Gaskunden findet auf lokaler Ebene statt. Und in einem Großteil der loka-
len Strommärkte nimmt die neue Eon eine marktbeherr-
schende Stellung ein", so Lücking.

Der Markteinfluss der neuen Eon zeigt sich am Beispiel der einschlägigen Online-Marktplätze wie Verivox und Check24. Rund 60 Prozent der Stromwechsler treffen ihre Wahl über diese Marktplätze. Nach Eingabe ihrer Postleitzahl erhalten sie lokale Tarifangebote. Dabei entscheiden sich die Wechsler fast immer für einen
der auf den vorderen Plätzen gelisteten Tarife.

"Aufgrund der Marken- und Tarifvielfalt sowie prall gefüllter Kassen kann die neue Eon die Klaviatur der Online-Portale in den lokalen Märkten perfekt spielen. Der Kunde wechselt
zu einer anderen Marke, ohne zu merken,
dass er in der Eon-Welt bleibt", so Lücking.

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