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Wirtschaftsinformationen und Verbrauchertipps


Fachkräftemangel:
4 Gründe fürs Arbeiten und Wohnen jenseits der Großstadt

Made im Main-Tauber-Kreis: In Wertheim beispielsweise werden hochwertige, designorien-
tierte Isolierkannen hergestellt. Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis

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www.main-tauber-kreis.de/
zukunft-main-tauber

Der Main-Tauber-Kreis besitzt eine bemerkenswert hohe Lebensqualität.
Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirt-
schaftsförderung Main-Tauber-Kreis

Längst wurden im Main-Tauber-Kreis auch die Weichen für eine moderne Breitbandinfrastruktur und somit für die zukunftsfähige Entwicklung der Region gestellt. Foto: djd/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis

Amberg (djd|wro) - Wer in den deutschen Ballungsgebieten wohnen und arbeiten will, muss immer tiefer in die Tasche greifen: In Großstädten und den dazugehörigen "Speck-
gürteln" sind die Preise für Grundstücke und Immobilien sowie Mieten exorbitant gestie-
gen. Gerade Berufseinsteiger können sich das Leben in angesagten Städten oftmals nicht mehr leisten. Viel angenehmer und lukrativer ist deshalb für gut ausgebildete Menschen eine Karriere im deutschen Mittelstand, der oftmals fern der großen Städte und Ballungs-
räume angesiedelt ist. Folgende vier Gründe sprechen für eine Karriere in einer nicht-großstädtisch geprägten Gegend:

Der Main-Tauber-Kreis bietet eine sehr gute Infrastruktur, ist familien-
freundlich und liegt inmitten der Ferienlandschaft Liebliches Taubertal, in der andere Urlaub machen.
Foto: djd/Karin Ludwig/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis

1. Gut und günstig leben und wohnen

Der Arbeitsplatz bei einem Unternehmen abseits der großstädtischen Bal-
lungsräume hat vor allem auch unter dem Immobilienaspekt große Vorzüge.
[ https://www.main-tauber-kreis.de/zukunft-main-tauber ]
Im baden-württembergischen Main-Tauber-Kreis beispielsweise finden Fami-
lien noch bezahlbare Eigenheime, Bauplätze oder günstige Mietwohnungen und -häuser. Auch Berufseinsteiger können sich bereits Wohnkomfort leisten. Auf die Segnungen der Digitalisierung muss hier niemand mehr verzichten: Haus-
halte und Unternehmen sind an eine moderne, schnelle Breitbandinfrastruktur angeschlossen. Und am Beruflichen Schulzentrum Wertheim wird sogar an der digitalen Zukunft gebastelt: Das "SmartLab 4.0" zeigt im Labormaßstab die sogenannte Smart Factory, also die intelligente Fabrik, die in immer mehr Betrieben realisiert wird.

Nachwuchskräfte können im Main-Tauber-Kreis für ihre Berufswahl auf ein breit gefächertes Angebot zurückgreifen. Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirt-
schaftsförderung Main-Tauber-Kreis

2. Beruf und Familie miteinander vereinbaren

Früher musste ein Job vor allem gut bezahlt sein. In Zeiten des Fachkräftemangels rückt die Work-Life-Balance als Teil der Lebensqualität immer mehr in den Vordergrund. Schon die Arbeitsatmosphäre selbst ist im fern der Metropolen angesiedelten Mittelstand durch den persönlichen Bezug zu Vorgesetzten und Kollegen oftmals herzlicher. Dazu ist das Unternehmen häufig in der Region verwurzelt und spielt dort eine gesellschaftliche Rolle, was den Arbeitsnehmern ebenfalls zugutekommt. Vor allem aber gelingt im Mittelstand die Vereinbarkeit von Beruf und Familie meist viel besser als in großen Konzernen. Auch gibt es im Main-Tauber-Kreis deutlich mehr Einrichtungen für die Kleinkind-
betreuung.

Das "SmartLab 4.0" zeigt im Labormaßstab die sogenannte Smart Factory, also die intelligente Fabrik, die in immer mehr Betrieben realisiert wird. Foto: djd/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis

3. Kein kleines Rädchen sein

Fachkräfte können im Mittelstand, von dem der Main-Tauber-Kreis vorrangig geprägt ist, angesichts flacher Hierarchien oftmals schnell Verantwortung überneh-
men und aktiv gestalten. Hier ist es meist viel einfa-
cher, mit eigenen Ideen und Konzepten durchzukom-
men und damit Wesentliches voranzutreiben. In Kon-
zernen dagegen sind die Mitarbeiter häufig nur ein kleines Rädchen im großen Getriebe. In einem nicht so großen Unternehmen ist zudem die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass man mit den verschiedensten Auf-
gaben konfrontiert wird und nicht als Spezialist in einer Nische verharren muss.

4. Die Großstadt zum Greifen nah

Auch wer im eher ländlich geprägten Raum lebt, will heute auf gelegentliches Großstadtfeeling mit den entsprechen-
den Freizeit- und Shoppingmöglichkeiten nicht verzichten. Vom Main-Tauber-Kreis aus sind die Metropolregionen Stuttgart, Frankfurt-Rhein-Main oder Nürnberg in etwa einer Stunde zu erreichen. Noch schneller ist man in den nahegelegenen Großstädten Heilbronn und Würzburg.

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