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Wirtschaftsinformationen und Verbrauchertipps


Zu jeder Rollstuhl-Rampe gehört das passende Sicherheits-
geländer. Foto: djd/Volaris/Pia Nordlander

Rampen
statt Treppenstufen
So behalten Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer ein Stück Freiheit

Amberg (djd|wro) - Im Alter wollen möglichst viele Menschen selbstständig bleiben und noch lange ohne fremde Hilfe in ihrer gewohnten Wohnung leben. Wenn sie im Alltag auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, kann das allerdings mitunter schwie-
rig werden. Sind zum Beispiel die Wohnungstüren ausschließlich über Treppen erreichbar, und seien es nur zwei oder drei Stufen, haben Rollifahrer bereits ein Problem. Das lässt sich jedoch beheben.

Eine Modulrampe besteht aus Rampenstücken, Plattform, Winkelstücken, Stellfüßen und Sicherheitsgeländern. Foto: djd/Volaris/Hans Nordlander

Eine Rampe sollte höchstens zwölf Prozent Steigung haben. Foto: djd/Volaris

Flexible Lösung zum nachträglichen Einbau

Rampen sind eine gängige Lösung, um größere Höhenunterschiede zwi-
schen Türschwelle und Bürgersteig zu überwinden. Als fest installierte Variante haben sich Modulrampen bewährt. Diese haben den Vorteil, dass sie auch nachträglich in Bestandshäuser eingebaut werden können und die Aufbaumöglichkeiten sehr flexibel sind. Ein jederzeit erweiterbares Mo-
dulsystem besteht aus einzelnen, vorgefertigten Teilen, die vor Ort zusam-
mengebaut werden. Das sind beispielsweise neben den ursprünglichen Rampenstücken auch Sicherheitsgeländer, Stellfüße, Plattformen und Winkelstücke, sodass die gesamte Rampe auch als Kurve genutzt werden kann.

Was zu beachten ist

Wichtig ist, dass alle Rampenteile eine rutsch- und wetterfeste Oberfläche besitzen. So haben Nässe, Laub oder Eis keine Chance, den Weg zum Schlitterparcours werden zu lassen. Rostfreies Aluminium etwa ist ein gut geeignetes Baumaterial. Die fertige Rampe sollte zudem eine hohe Trag-
fähigkeit besitzen, denn mit einem Rollstuhlfahrer in seinem Gefährt, einer Person zum Schieben und einer weiteren Begleitperson kommen schnell mehrere hundert Kilogramm zusammen, die auf den Aufbau drücken.

Wissenswertes zum Rampenbau

Im privaten Bereich sollten Modulrampen zwischen sechs und zwölf Prozent Steigung haben, je nach den Gegeben-
heiten vor Ort. Ein hochwertiges Modell deckt einen Weg von mindestens 30 Metern ab. Auf www.modulrampe.de finden Interessierte eine Liste mit Fachhändlern vor Ort, die auch eine fundierte Beratung anbieten. Die Lieferzeit aller benötigten Teile liegt in der Regel zwischen zwei und drei Wochen. Übrigens: Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung oder einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft, kann je pflegebedürftiger Person ein Zu-
schuss von bis zu 4.000 Euro bei der Pflegekasse beantragt werden. Der Gesamtbetrag ist jedoch auf 16.000 Euro begrenzt.

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Finanzieller Zuschuss möglich

Modulrampen können gegebenenfalls über öffentliche Ban-
ken, Versicherungen oder Ämter (teil-)finanziert werden. Pflegebedürftige Menschen können zum Beispiel bis zu 4.000 Euro Zuschuss bei ihrer Pflegekasse beantragen, da eine Modulrampe als "Maßnahme zur Verbesserung des individu-
ellen Wohnfelds" gilt. Ob oder inwieweit dem Antrag stattgegeben wird, liegt im Ermessen der Pflegekasse. Eine Nachfrage lohnt sich.
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Unter www.modulrampe.de finden Interessierte weitere Informationen und gesetzliche Vorgaben
zum Rampenbau.

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Einkaufen in Weiden - 20 Jahre nach der Zerstörung - 2018 WIedereröffnung!
Info: Im 1. Halbjahr 2018 wurden drei Anzeigenportale auf 1&1 Servern installiert. Im Dezember waren alle drei zerstört! Soviel zum 1&1 "Kundendienst"!!!
Am 14. Februar 2019, vormittags, wurde der Auftrag zur Reparatur des Anzeigenportals "Die Anzeige - Seit 1998" (www.dieanzeige.de) erteilt Das Anzeigenportal www.wr-o-anzeigen.de,
ebenso auf 1&1 Servern installiert, haben wir wg. Zerstörung gekündigt, "Die Anzeige Weiden/Amberg" (auf 1&1-Servern) wurde von uns wg. Zerstörung weggeschaltet!!! >> Zum Schadensbericht
Bei "Einkaufen in Weiden", "WR-O Magazin2", "Die Anzeige Magazin" wurden auf der Kontaktseite der E-Mail-Versand deaktiviert!!! Damit ist kein E-Mail-Kontakt mehr möglich, Anzeigen wie in der Zeitung ebenfalls!!!

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